Oman: authentisch, wunderschön

Als ich zusammen mit meiner Freundin in Oman unterwegs war, fand ich es ziemlich faszinierend, dass die Omanis die alten Bauten, die in ihrem Land stehen, gar nicht wertschätzen. Nur durch die Touristen haben sie nun verstanden, dass durch die Festungen und anderen alten Gebäude Geld ins Land kommt und schützen sie nun ein bisschen. Das Unverständnis entsteht wahrscheinlich, weil vor kurzem noch alle alten Gebäude abgerissen wurden, um Neuen zu bauen und dadurch kam der Wohlstand mit in das Land hinein. Nun stellt sich bei den meisten Einwohnern von Oman die Frage, warum man dann die alten Gebäude stehen lässt und sie nicht auch abreist, um noch mehr Geld ins Land zu bringen. Die meisten verstehen nicht, warum die alten Gebäude wichtig sind. Sie finden es seltsam, dass zerfallene Forts wieder aufgebaut werden und das die UNESCO sich auf einmal für ihr Land interessiert, obwohl die Gebäude dort schon zum Teil seit tausenden von Jahren stehen. Toll an Oman ist, dass das Land so dermaßen ursprünglich ist, dass man es fast gar nicht glauben kann. Es gibt nur wenige Hotels, dafür aber viele Sehenswürdigkeiten, von denen die Omanis nicht einmal wissen, dass es welche sind. Man kann sich überall umschauen und entdeckt immer wieder eine Ruine.

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Foto: millergra / pixabay

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Sultan Qabus in Oman

Als ich mit meinem Freund in Oman unterwegs war, habe ich mich oftmals darüber gewundert, dass das Land so fortschrittlich ist. Ich hatte es mir gar nicht so vorgestellt, war aber absolut begeistert davon. Frauen haben hier viel mehr Rechte als in anderen arabischen Ländern und das finde ich mehr als gut. Doch was man nicht vergessen sollte, ist dass in Oman eine absolute Monarchie herrscht. Alle Mitarbeiter im Parlament sind nur Berater des Sultan Qabus, der aber nicht auf sie hören muss. Sultan Qabus ist Ministerpräsident, Verteidigungsminister, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Polizei und Staatsoberhaupt zugleich. Logisch, dass man ihn bei all den Jobs gar nicht zu Gesicht bekommt. Sultan Qabus ist übrigens auch nur an der Macht, weil er in den 70iger Jahren seinen eigenen Vater ins Exil verbannte und sich selbst auf den Thron setzte. Ein ziemlich mittelalterliches Verhalten, aber so ist es eben in diesen Ländern. Sultan Qabus tut dem Land aber gut, denn er katapultierte das Land Oman in wenigen Jahrzehnten vom arabischen Mittelalter zu einer westlichen, modernen Metropole. Das liegt nicht zuletzt an den Milliarden, die mit Öl verdient wurden, das nur so aus dem Boden in der Wüste sprudelt.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Faszinierende, alte Festungen in Oman

Mit meiner Freundin war ich in Oman unterwegs. Ich wollte gern einmal Oman Ferien machen, um mir das Land anzuschauen, weil es kulturell doch ganz anders ist als unser Zuhause und auch andere Länder, in denen wir Urlaub gemacht haben. Oman war deswegen so interessant für mich und so fragte ich meine Freundin, ob sie mich begleiten wollte. Natürlich wollte sie und so war sie bald genauso begeistert wie ich von der Idee. Zusammen ging es dann für uns im Oktober nach Oman. Man muss aber auch dazu sagen, dass man eine Reise nach Oman früh genug planen muss, weil es nur wenige Hotels gibt. Wenn diese ausgebucht sind, hat man keine Möglichkeit zu übernachten. Oman ist nämlich noch recht ursprünglich und gar nicht nur am Tourismus interessiert. Der Tourismus wird aber immer weiter ausgebaut, weil das Land nur noch 15 Jahre die Ölquelle nutzen kann, die es hat. Zumindest laut Schätzung von einigen Gutachtern. Oman muss sich also etwas überlegen, wie sie das Geld im Land behalten und so sind sie auf den Tourismus gekommen.

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Foto: falco / pixabay

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Das echte Arabien in Oman

Wer das echte Arabien sehen will, muss nach Oman fahren. Das habe ich einmal in einem Artikel gelesen und so war ich ganz wild auf Oman. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie die Leute vor Ort eigentlich leben bei den hohen Temperaturen und so habe ich mich schon sehr auf meine Oman Reise gefreut. Damit ich nicht alleine fliegen musste, habe ich meinen Freund gefragt, ob er mich begleiten möchte und mein Freund war sofort Feuer und Flamme. Er liebt, genau wie ich, fremde Länder und Kulturen und taucht genauso gerne in ihnen ab wie ich. Als wir in Oman gelandet sind, haben wir schon gemerkt, wie anders hier alles ist. Nur der Landrover war gleich. Für die Zeit unseres Aufenthalts haben wir uns einen Landrover ausgeliehen, damit wir von A nach B kommen würden, ohne uns vorher darum kümmern zu müssen. Wer nun aber denkt, dass es teuer ist, in Oman Auto zu fahren, der irrt sich gewaltig. Ich habe nirgends billiger getankt als hier. Für 120 Liter Diesel haben wir gerade einmal 20 Euro bezahlt und das, obwohl wir uns hier in einem reichen Land befinden.

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Foto: e-zara / pixabay

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Autoversicherung wird teuer im Alter

Auch wer jahrelang unfallfrei gefahren ist und die Autoversicherung sich nun einem Prozentsatz nähernde, der hat wenn er in die Kategorie „Senioren“ eintritt im höheren Alter ein Problem. Denn dann wird es bei der Autoversicherung wieder teurer. Denn von älteren Versicherten verlangen die Versicherungen in der Regel inzwischen höhere Prämien. Denn Wissenschaftler sind sich einig: Senioren verursachen statisch gesehen genauso viel oder sogar noch mehr Unfälle, wie junge Autofahrer. Grund dafür sind die inzwischen im Alter merklichen körperlichen Einschränkungen. Doch wenn die Autofahrer nicht von der Politik gezwungen werden zum Arzt zu gehen, dass sie weiterhin ihren Führerschein behalten dürfen, dann nehmen viele sogar auch die Warnungen ihrer Ärzte nicht wahr bzw. ernst.Die Lobby der Automobilindustrie in Deutschland trägt hier eine wesentliche Mitschuld.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Senioren Autoversicherung – wann es wieder teuer wird

Viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig: Senioren verursachen genauso viele Unfälle wie junge Autofahrer – wenn nicht sogar noch mehr. Denn sie haben zum Teil schon sehr große körperliche Einschränkungen und setzen sich dennoch hinter das Steuer. Und zwar ohne dass sie zu irgendwelchen Untersuchungen durch den Arzt gezwungen werden. Viele ignorieren sogar die Weisung ihres Arztes trotz der Einnahme von Medikamenten sich nicht hinters Steuer zu setzen. Denn heute nicht mobil zu sein bedeutet auch auf den vielerorts nicht so optimal ausgebauten öffentlichen Nahverkehr umsteigen zu müssen. Und das bedeutet für viele Senioren das Ende der Welt. Dass die Senioren aber auch die Ausgaben der Autoversicherung stark belasten, darüber sind sich Verkehrsforscher zwar auch einig, doch auch sie können der Politik nur Empfehlungen geben. Eine gesetzliche Grundlage gibt es allerdings nicht. Doch die Versicherungsgesellschaften ihrerseits haben inzwischen erkannt, wie man die Senioren auf die höhere Gefahr, die sie im Straßenverkehr darstellen, aufmerksam machen kann – durch höhere Beiträge nach Jahren der Niedrigprämien.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Nicht das Beste verpassen

Mit meinem Freund war ich zum ersten Mal auf Mauritius und habe die Zeit vor Ort sehr genossen. Nachdem wir herausgefunden haben, dass bei den Sehenswürdigkeiten immer ziemlich viele Touristen sind, haben wir uns entschieden, eher etwas abseits der Touristen- Attraktionen zu machen. Bei den Sehenswürdigkeiten muss man eh nur einmal vorbeigehen, um sie zu kennen, aber die Landschaft kann man immer wieder neu entdecken. Es gibt kleine, winzige Buchten mit traumhaften Stränden. Weißer Sand trifft hier auf türkises, sanftes Wasser, sodass man den ganzen Tag im Meer verbringen möchte. Unter Wasser eröffnet sich eine ganz andere Welt und so sollte man auch mal den Kopf unter Wasser stecken, um die Welt dort zu entdecken. Es ist einfach wunderschön und hübsch. Es gibt so viel zu entdecken und unter Wasser ist es fast noch farbenprächtiger als an Land. An Land ranken sich dafür die Grüntöne überall. Hellgrün, Dunkelgrün, Tannengrün und Grasgrün treffen aufeinander und vereinen sich zu einem unglaublichen Dschungel, den man unbedingt entdecken will. Zwischendrin gibt es immer mal wieder bunte Vögel, kleine Insekten und Reptilien, die man nur sieht, wenn man genau hinguckt.

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Foto: ivaylost / pixabay

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Frisch verliebt auf Mauritius

Endlich einmal Ferien auf Mauritius machen – das war immer mein großer Traum. Man sieht die Traumstrände im Fernsehen, auf Postkarten und auch im Kino und will selbst einmal dorthin. Lange Zeit war ich Single und wollte mir diesen Wunsch aber nicht alleine erfüllen. Ich fand, dass Mauritius eher etwas für Pärchen ist. Also wartete ich darauf, dass ich endlich einmal wieder einen Freund haben würde und dann war da Mark. Mark erzählte mir sofort vom ersten Tag an, dass er einmal nach Mauritius fliegen wollte und ob wir das nicht einfach zusammen machen wollen. Ich war total begeistert und stimmte sofort zu. Ich überlegte auch gar nicht darüber, ob wir uns im Urlaub gut verstehen würden, auch wenn wir noch gar nicht lange zusammen waren. Ich ging einfach davon aus, dass es so ist. Zusammen flogen wir dann nach Mauritius und kamen im Hauptort der Insel, Port Louis, unter. Port Louis ist eine recht interessante Stadt, in der man viel erleben kann, wenn man will.

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Foto: DaFranzos / pixabay

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Von Chiang Mai nach Phuket

Nachdem meine Freundin und ich erst eine Woche in Bangkok waren und von dort aus dann nach Chaing Mai geflogen sind, ging es von Chiang Mai endlich nach Phuket. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir in Thailand schon unheimlich viel erlebt und wir wollten ein wenig Entspannung. Wo findet man diese besser als auf Phuket? Chiang Mai war zwar auch schon ein wenig ruhiger und entspannter als Bangkok, aber nun wollten wir nicht mehr durch den Wald Wandern und die schöne Gegend genießen, sondern am Strand liegen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Etwas Besseres hätten wir uns kaum vorstellen können und so haben wir uns einen Bungalow direkt am Strand gemietet. Phuket ist eine traumhafte Insel, die nicht nur mit ihrem klaren, türkisen Meer überzeugt, in dem man wunderbar Tauchen gehen kann, sondern auch mit ihren vielen, kleinen Buchten, in denen man, wenn man Glück hat ganz alleine ist und die Zeit zu zwei genießen kann. Besonders viel Glück hat man, wenn man abends an den Strand geht, wenn alle Anderen essen gegangen sind. Dann hat man dieses kleine, besondere Glück, einfach nur allein zu sein, die Sterne zu sehen und das Meeresrauschen zu hören. Dieser Moment ist mit keinem Geld der Welt bezahlbar und man sollte ihn sich wirklich auf Phuket gönnen.

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Foto: photoontour1 / pixabay

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Von Bangkok nach Chiang Mai und Phuket

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich Ferien in Thailand machen. Wir haben lange Zeit hin und her überlegt, an welchem Ort wir am liebsten unseren Urlaub verbringen, konnten uns aber irgendwie nicht einigen. Meine Freundin wollte gerne nach Bangkok und ich wollte gern Chiang Mai besichtigen. Einzig und allein bei Phuket waren wir uns schlüssig, denn die traumhafte Insel mit ihren tollen Sandstränden wollten wir beide auf jeden Fall sehen. Da wir uns absolut nicht einigen konnten, haben wir uns dazu entschieden, einfach alle drei Orte anzuschauen. Es war nämlich so, dass ein Urlaub nur auf Phuket uns eventuell zu langweilig geworden wäre und da wir uns lieber auch etwas anschauen wollten, haben wir uns für gleich drei Orte entschieden. Als erstes ging es nach Bangkok, wo wir landeten und eine Woche verbrachten. Bangkok hat unheimlich viele Highlights, die man sich anschauen kann und nicht umsonst gibt es Lied „One Night in Bangkok“. Es gibt so viel zu erleben und zu entdecken, dass man es gar nicht fassen kann. In Bangkok gibt es einfach alles.

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Foto: TheDigitalWay / pixabay

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