Informationen über Zypern

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich Urlaub auf Zypern machen. Da wir aber nie in den Urlaub fahren, ohne uns über die Urlaubsregion zu informieren, haben wir das in diesem Fall auch getan. Wir haben so allerhand Informationen über Zypern bekommen, die wir vorher noch gar nicht hatten und auch gar nicht daran gedacht haben. So zum Beispiel, dass Zypern im Schnittpunkt dreier Kontinente liegt. Die Insel liegt mitten in einem uralten Seeweg, der das Abendland mit dem Morgenland verbindet. Zypern ist dabei zugleich die östlichste und die südlichste Mittelmeerinsel. Dabei ist sie die drittgrößte Insel im Mittelmeer nach Sizilien und Sardinien mit einer Fläche von 9.251 km². Die Küstenlänge beträgt 780 km. Die breiteste Stelle ist 224 km groß und die längste 96 km. Es wird gesagt, dass Zypern die Form einer Pfanne hat, weswegen es hier so gutes Essen gibt. Rein vom geografischen würde Zypern zu Asien gehören, aber es wirkt weitaus europäischer als manch andere Mittelmeerinsel. Es gibt sehr große Waldflächen, auf denen man Sportarten nachgehen kann und auch das Verhalten der Zyprioten ist eher europäisch. Zypern ist außerdem geteilt in griechisch und türkisch. Rund 3.355 km² stehen unter türkischer Verwaltung und 257 km² gehören den britischen Militärstützpunkten.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Unterwegs zu Burgen & Schlössern in Zypern

Als ich mit meinem Freund in Zypern unterwegs war, haben wir es uns gut gehen lassen. Damit wir nicht auf einen Bus angewiesen waren, haben wir uns ein Auto gemietet, um vom Hotel zu den Sehenswürdigkeiten zu kommen. Mit den Bussen ist es in Zypern nämlich etwas schwierig. Sie halten sich nicht an Pläne und wenn sie kommen, kommen sie und wenn nicht, dann nicht. Das haben wir uns genau einen Tag angeschaut und dann entschieden, ein Auto zu mieten. So hatten wir das Problem mit dem Bus dann nicht mehr und konnten selbst entscheiden, wann wir wohin fahren würden. So waren wir bei etlichen Klostern und Burgen, die Zypern hat. An einem Tag waren wir auch bei einer faszinierende Scheunenkirche, die sich Panagia Forviotissa nennt. Sie befindet sich im Ort Asinou und hat einige von Zyperns schönsten Wandmalereien, die alle Besucher verzaubert. Viele Einheimische kommen hier auch immer wieder, um sich die Wandmalereien immer wieder anzusehen. Sie sind einfach wunderschön. Das bedeutendste und schönste islamische Heiligtum, das in Zypern steht, ist die Hala Sultan Teeke Moschee, die ganz idyllisch in einem kleinen Palmenhain am Westufer des Salzsees Larnaka steht.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Zypern auf einen Blick

Ich wollte letztes Jahr gern mit meiner Freundin Ferien in Zypern machen. Da man nun natürlich nicht in ein Land fährt, das man nicht kennt, haben wir uns vorher viel mit unserem Reiseziel beschäftigt. Ich finde es immer interessant, fremde Kulturen zu entdecken und gerade Zypern hat eine sehr interessante Geschichte zu bieten. Als erstes finde ich es immer interessant, herauszufinden, woher der Ort oder das Land seinen Namen hat, aber über Zypern weiß man das schlichtweg nicht. Homer nennt in seiner Illias die Insel Kypros, was auf den griechischen Namen der Henna- Pflanze zurückzuführen ist, den man von dem Wort Kypros ableiten kann. Man kann aber nicht sagen, ob Zypern nach dem Kupfer benannt wurde oder ob das Kupfer nach Zypern benannt wurde. Dieses Rätsel wird wohl nie gelöst werden. Im Endeffekt war es für uns auch nicht mehr wichtig, aber ich hätte es schon gerne gewusst. Doch da es zu dem Thema nicht viel gab und alles nur auf Spekulationen bezogen war, haben wir den Namen der Insel irgendwann fallen lassen. In Zypern leben rund 800.000 Menschen im Süden und 300.000 Menschen im nördlichen Teil der Insel.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Klöster & Burgen in Zypern

In meinen Zypern Ferien habe ich gemerkt, wie interessant Zypern eigentlich ist. In kultureller und auch in landschaftlicher Hinsicht gibt es zahlreiche, beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Mit meinem Freund, der mich in diesem Urlaub begleitet hat, war ich daher fast die ganze Zeit nur unterwegs. Natürlich haben wir uns ab und zu auch an den Pool gelegt, aber die meiste Zeit haben wir uns die verschiedensten Dinge angeschaut und es uns gut gehen lassen. In Zypern kann man wirklich viel entdecken und erleben und so wollten wir keine Sekunde unseres Urlaubs verschwenden, indem wir nur in der Sonne lägen. Wer einen Zypern Urlaub plant, sollte generell eine Woche länger einplanen, denn es gibt doch mehr zu sehen, als man zuerst gedacht hatte. Wir haben daher aus einem zwei Wochen Urlaub einen dreiwöchigen Urlaub gemacht, weil wir noch nicht abreisen wollten und es uns auch von der Arbeit her leisten konnten. So haben wir eine Woche länger in Zypern verbracht und das hat sich auch wirklich gelohnt. Ich wäre wirklich traurig gewesen, wenn ich die anderen Sehenswürdigkeiten, die wir in dieser Zeit noch gesehen haben, nicht gesehen hätten.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Unterwegs in Funchal (Madeira)

Als ich mit meiner Freundin im Urlaub war, hatten wir uns für die Insel Madeira entschieden. Wir hatten so viele tolle Bilder von dieser Insel gesehen und so wollten wir auch unbedingt einmal dort Urlaub machen. Wir informierten uns ein wenig über Madeira, fanden heraus, dass die Hauptstadt Funchal heißt und buchten dort ein Hotel. Nicht weit entfernt von unserem Hotel befand sich auch der Flughafen und so war die Wahl des Hotels einfach optimal für uns. Vor Ort merkten wir schnell, dass Funchal eine wirklich tolle Stadt ist die Atmosphäre ist einmalig vor Ort und ziemlich entspannend. Man hat das Gefühl, man wird nicht so gehetzt wie zu Hause und das hat mich absolut beeindruckt. Die Einwohner sind auch alle viel ruhiger und so war ich total begeistert von Madeira. Die Einwohner haben zudem einen anspruchsvolle Lebensstil, der kosmopolitischer ist als auf anderen Inseln. Madeira kann man auch mit keiner anderen Insel vergleichen. Die Einwohner wissen, was sie haben und das kann ihnen auch keiner mehr nehmen. Seit 1508 gibt es die Stadt Funchal schon und sie blickt so auf eine lange Tradition zurück. Funchal ist die größte Stadt der Insel und heute das Haupthandelszentrum.

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Foto: steinchen / pixabay

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Die Entdeckung von Madeira

Ich wollte unbedingt einmal nach Madeira fliegen und so überredet ich meine Freundin, dass sie mich begleiten sollte. Anfangs war sie nicht unbedingt begeistert davon, denn sie wusste, dass Madeira einen sehr gefährlichen Flughafen hat, aber nachdem ich ihr Statistiken gezeigt habe, dass dort gar nicht so viel passiert und das vor allem in den letzten Jahren nicht, war sie beruhigt und freute sich auch auf den Urlaub. Wir wollten auf Madeira hauptsächlich die Gegend anschauen, denn die Insel ist wunderschön und grün und wird deswegen nicht umsonst „schwimmender Garten“ genannt. Schnell fanden wir auch eine Wandergruppe, die Wandern Madeira hieß und der wir uns anschließen konnten. Die Insel hat unheimlich viel zu bieten und meist findet man die Routen nicht allein. Eine Reisegruppe ist deswegen immer eine gute Idee. Madeira ist dabei vor allem etwas für anspruchsvolle Reisende, denn hier gibt es alles, was man möchte: Strände, Berge zum Wandern, wunderschöne Landschaften und natürlich auch noch Sehenswürdigkeiten neben der Natur, die man sich anschauen kann.

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Foto: domeckopol / pixabay

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Zwischenstopp in Chur

Mit meinem Freund war ich im Zug durch die Schweiz unterwegs. Wir wollten uns im Schneetreiben ein paar Alpendörfer anschauen und so hatten wir eine Rundreise mit dem Zug gebucht. Man kann vom Bodensee direkt bis zum Matterhorn fahren. Gerade befanden wir uns in Bergün, wo wir einen Stopp eingelegt haben, um Rodeln zu gehen auf eine der schönsten Strecken in Europa. Kurze Zeit später saßen wir aber schon wieder im Zug. Es ging durch die Berge, durch Tunnel, Höhen und Tiefen, Schluchten und Dörfer und an Bergseen vorbei, die einfach wunderschön aussahen. Unser erster Stoff fand in Chur statt. Das Dorf ist komplett von Bergen umgehen und deswegen auch unsagbar schön. Überall glitzert der Schnee und so kann man sein Glück kaum fassen. Chur befindet sich im Kanton Graubünden und so waren wir ganz gespannt darauf, die Gegend zu erkunden. Ein Besuch im Gourmino ist hier unverzichtbar und so machten wir uns auf den Weg, ihn zu besteigen. Der Gourmino ist ein 84 Jahre alter Speisewagen, der urig eingerichtet ist. Es gibt eine Holzvertäfelung, viele kleine goldene Lampen und hier kann man hervorragend essen. Man fühlt sich wie im Orientexpress, obwohl man eigentlich in den Alpen unterwegs ist und ich komme sofort ins Schwärmen.

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Foto: rwanick / pixabay

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Von Chur nach Bergün bis hin zu Disentis

Ich wollte gerne einmal Wanderferien machen und so überredete ich meinen Freund, mich zu begleiten. Alleine solch eine Reise zu machen, finde ich ein wenig langweilig, da man sonst mit niemanden seine Eindrücke teilen kann. Mein Freund hatte dabei eine ganz verrückte Idee. Er schlug vor, dass wir unsere beiden Träume einfach miteinander verbinden sollten. Er wollte nämlich schon immer einmal mit der Bahn vom Bodensee zum Matterhorn durch die Schweiz fahren und ich wollte Wandern gehen. So haben wir uns dazu entschieden, 7 Tage in dieser Bahn zu verbringen und zwischendurch in den Dörfern zu wandern. Man darf nämlich aus- und wieder einsteigen, wann man möchte und so konnten wir uns alles selbst aussuchen. Geschlafen wurde im Zug und so mussten wir nur ein bisschen planen können. Die Bahn wand sich quer durch die Schweiz durch verschneite Traumlandschaften, die ich bisher noch nie so schön gesehen hatte. Es war einfach wunderschön, im warmen zu sitzen und draußen das Schneetreiben zu beobachten.

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Foto: Sweetaholic / pixabay

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Oman: authentisch, wunderschön

Als ich zusammen mit meiner Freundin in Oman unterwegs war, fand ich es ziemlich faszinierend, dass die Omanis die alten Bauten, die in ihrem Land stehen, gar nicht wertschätzen. Nur durch die Touristen haben sie nun verstanden, dass durch die Festungen und anderen alten Gebäude Geld ins Land kommt und schützen sie nun ein bisschen. Das Unverständnis entsteht wahrscheinlich, weil vor kurzem noch alle alten Gebäude abgerissen wurden, um Neuen zu bauen und dadurch kam der Wohlstand mit in das Land hinein. Nun stellt sich bei den meisten Einwohnern von Oman die Frage, warum man dann die alten Gebäude stehen lässt und sie nicht auch abreist, um noch mehr Geld ins Land zu bringen. Die meisten verstehen nicht, warum die alten Gebäude wichtig sind. Sie finden es seltsam, dass zerfallene Forts wieder aufgebaut werden und das die UNESCO sich auf einmal für ihr Land interessiert, obwohl die Gebäude dort schon zum Teil seit tausenden von Jahren stehen. Toll an Oman ist, dass das Land so dermaßen ursprünglich ist, dass man es fast gar nicht glauben kann. Es gibt nur wenige Hotels, dafür aber viele Sehenswürdigkeiten, von denen die Omanis nicht einmal wissen, dass es welche sind. Man kann sich überall umschauen und entdeckt immer wieder eine Ruine.

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Foto: millergra / pixabay

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Sultan Qabus in Oman

Als ich mit meinem Freund in Oman unterwegs war, habe ich mich oftmals darüber gewundert, dass das Land so fortschrittlich ist. Ich hatte es mir gar nicht so vorgestellt, war aber absolut begeistert davon. Frauen haben hier viel mehr Rechte als in anderen arabischen Ländern und das finde ich mehr als gut. Doch was man nicht vergessen sollte, ist dass in Oman eine absolute Monarchie herrscht. Alle Mitarbeiter im Parlament sind nur Berater des Sultan Qabus, der aber nicht auf sie hören muss. Sultan Qabus ist Ministerpräsident, Verteidigungsminister, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Polizei und Staatsoberhaupt zugleich. Logisch, dass man ihn bei all den Jobs gar nicht zu Gesicht bekommt. Sultan Qabus ist übrigens auch nur an der Macht, weil er in den 70iger Jahren seinen eigenen Vater ins Exil verbannte und sich selbst auf den Thron setzte. Ein ziemlich mittelalterliches Verhalten, aber so ist es eben in diesen Ländern. Sultan Qabus tut dem Land aber gut, denn er katapultierte das Land Oman in wenigen Jahrzehnten vom arabischen Mittelalter zu einer westlichen, modernen Metropole. Das liegt nicht zuletzt an den Milliarden, die mit Öl verdient wurden, das nur so aus dem Boden in der Wüste sprudelt.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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