Unterwegs in Funchal (Madeira)

Als ich mit meiner Freundin im Urlaub war, hatten wir uns für die Insel Madeira entschieden. Wir hatten so viele tolle Bilder von dieser Insel gesehen und so wollten wir auch unbedingt einmal dort Urlaub machen. Wir informierten uns ein wenig über Madeira, fanden heraus, dass die Hauptstadt Funchal heißt und buchten dort ein Hotel. Nicht weit entfernt von unserem Hotel befand sich auch der Flughafen und so war die Wahl des Hotels einfach optimal für uns. Vor Ort merkten wir schnell, dass Funchal eine wirklich tolle Stadt ist die Atmosphäre ist einmalig vor Ort und ziemlich entspannend. Man hat das Gefühl, man wird nicht so gehetzt wie zu Hause und das hat mich absolut beeindruckt. Die Einwohner sind auch alle viel ruhiger und so war ich total begeistert von Madeira. Die Einwohner haben zudem einen anspruchsvolle Lebensstil, der kosmopolitischer ist als auf anderen Inseln. Madeira kann man auch mit keiner anderen Insel vergleichen. Die Einwohner wissen, was sie haben und das kann ihnen auch keiner mehr nehmen. Seit 1508 gibt es die Stadt Funchal schon und sie blickt so auf eine lange Tradition zurück. Funchal ist die größte Stadt der Insel und heute das Haupthandelszentrum.

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Foto: steinchen / pixabay

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Die Entdeckung von Madeira

Ich wollte unbedingt einmal nach Madeira fliegen und so überredet ich meine Freundin, dass sie mich begleiten sollte. Anfangs war sie nicht unbedingt begeistert davon, denn sie wusste, dass Madeira einen sehr gefährlichen Flughafen hat, aber nachdem ich ihr Statistiken gezeigt habe, dass dort gar nicht so viel passiert und das vor allem in den letzten Jahren nicht, war sie beruhigt und freute sich auch auf den Urlaub. Wir wollten auf Madeira hauptsächlich die Gegend anschauen, denn die Insel ist wunderschön und grün und wird deswegen nicht umsonst „schwimmender Garten“ genannt. Schnell fanden wir auch eine Wandergruppe, die Wandern Madeira hieß und der wir uns anschließen konnten. Die Insel hat unheimlich viel zu bieten und meist findet man die Routen nicht allein. Eine Reisegruppe ist deswegen immer eine gute Idee. Madeira ist dabei vor allem etwas für anspruchsvolle Reisende, denn hier gibt es alles, was man möchte: Strände, Berge zum Wandern, wunderschöne Landschaften und natürlich auch noch Sehenswürdigkeiten neben der Natur, die man sich anschauen kann.

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Foto: domeckopol / pixabay

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Zwischenstopp in Chur

Mit meinem Freund war ich im Zug durch die Schweiz unterwegs. Wir wollten uns im Schneetreiben ein paar Alpendörfer anschauen und so hatten wir eine Rundreise mit dem Zug gebucht. Man kann vom Bodensee direkt bis zum Matterhorn fahren. Gerade befanden wir uns in Bergün, wo wir einen Stopp eingelegt haben, um Rodeln zu gehen auf eine der schönsten Strecken in Europa. Kurze Zeit später saßen wir aber schon wieder im Zug. Es ging durch die Berge, durch Tunnel, Höhen und Tiefen, Schluchten und Dörfer und an Bergseen vorbei, die einfach wunderschön aussahen. Unser erster Stoff fand in Chur statt. Das Dorf ist komplett von Bergen umgehen und deswegen auch unsagbar schön. Überall glitzert der Schnee und so kann man sein Glück kaum fassen. Chur befindet sich im Kanton Graubünden und so waren wir ganz gespannt darauf, die Gegend zu erkunden. Ein Besuch im Gourmino ist hier unverzichtbar und so machten wir uns auf den Weg, ihn zu besteigen. Der Gourmino ist ein 84 Jahre alter Speisewagen, der urig eingerichtet ist. Es gibt eine Holzvertäfelung, viele kleine goldene Lampen und hier kann man hervorragend essen. Man fühlt sich wie im Orientexpress, obwohl man eigentlich in den Alpen unterwegs ist und ich komme sofort ins Schwärmen.

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Foto: rwanick / pixabay

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Von Chur nach Bergün bis hin zu Disentis

Ich wollte gerne einmal Wanderferien machen und so überredete ich meinen Freund, mich zu begleiten. Alleine solch eine Reise zu machen, finde ich ein wenig langweilig, da man sonst mit niemanden seine Eindrücke teilen kann. Mein Freund hatte dabei eine ganz verrückte Idee. Er schlug vor, dass wir unsere beiden Träume einfach miteinander verbinden sollten. Er wollte nämlich schon immer einmal mit der Bahn vom Bodensee zum Matterhorn durch die Schweiz fahren und ich wollte Wandern gehen. So haben wir uns dazu entschieden, 7 Tage in dieser Bahn zu verbringen und zwischendurch in den Dörfern zu wandern. Man darf nämlich aus- und wieder einsteigen, wann man möchte und so konnten wir uns alles selbst aussuchen. Geschlafen wurde im Zug und so mussten wir nur ein bisschen planen können. Die Bahn wand sich quer durch die Schweiz durch verschneite Traumlandschaften, die ich bisher noch nie so schön gesehen hatte. Es war einfach wunderschön, im warmen zu sitzen und draußen das Schneetreiben zu beobachten.

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Foto: Sweetaholic / pixabay

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Oman: authentisch, wunderschön

Als ich zusammen mit meiner Freundin in Oman unterwegs war, fand ich es ziemlich faszinierend, dass die Omanis die alten Bauten, die in ihrem Land stehen, gar nicht wertschätzen. Nur durch die Touristen haben sie nun verstanden, dass durch die Festungen und anderen alten Gebäude Geld ins Land kommt und schützen sie nun ein bisschen. Das Unverständnis entsteht wahrscheinlich, weil vor kurzem noch alle alten Gebäude abgerissen wurden, um Neuen zu bauen und dadurch kam der Wohlstand mit in das Land hinein. Nun stellt sich bei den meisten Einwohnern von Oman die Frage, warum man dann die alten Gebäude stehen lässt und sie nicht auch abreist, um noch mehr Geld ins Land zu bringen. Die meisten verstehen nicht, warum die alten Gebäude wichtig sind. Sie finden es seltsam, dass zerfallene Forts wieder aufgebaut werden und das die UNESCO sich auf einmal für ihr Land interessiert, obwohl die Gebäude dort schon zum Teil seit tausenden von Jahren stehen. Toll an Oman ist, dass das Land so dermaßen ursprünglich ist, dass man es fast gar nicht glauben kann. Es gibt nur wenige Hotels, dafür aber viele Sehenswürdigkeiten, von denen die Omanis nicht einmal wissen, dass es welche sind. Man kann sich überall umschauen und entdeckt immer wieder eine Ruine.

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Foto: millergra / pixabay

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Sultan Qabus in Oman

Als ich mit meinem Freund in Oman unterwegs war, habe ich mich oftmals darüber gewundert, dass das Land so fortschrittlich ist. Ich hatte es mir gar nicht so vorgestellt, war aber absolut begeistert davon. Frauen haben hier viel mehr Rechte als in anderen arabischen Ländern und das finde ich mehr als gut. Doch was man nicht vergessen sollte, ist dass in Oman eine absolute Monarchie herrscht. Alle Mitarbeiter im Parlament sind nur Berater des Sultan Qabus, der aber nicht auf sie hören muss. Sultan Qabus ist Ministerpräsident, Verteidigungsminister, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Polizei und Staatsoberhaupt zugleich. Logisch, dass man ihn bei all den Jobs gar nicht zu Gesicht bekommt. Sultan Qabus ist übrigens auch nur an der Macht, weil er in den 70iger Jahren seinen eigenen Vater ins Exil verbannte und sich selbst auf den Thron setzte. Ein ziemlich mittelalterliches Verhalten, aber so ist es eben in diesen Ländern. Sultan Qabus tut dem Land aber gut, denn er katapultierte das Land Oman in wenigen Jahrzehnten vom arabischen Mittelalter zu einer westlichen, modernen Metropole. Das liegt nicht zuletzt an den Milliarden, die mit Öl verdient wurden, das nur so aus dem Boden in der Wüste sprudelt.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Faszinierende, alte Festungen in Oman

Mit meiner Freundin war ich in Oman unterwegs. Ich wollte gern einmal Oman Ferien machen, um mir das Land anzuschauen, weil es kulturell doch ganz anders ist als unser Zuhause und auch andere Länder, in denen wir Urlaub gemacht haben. Oman war deswegen so interessant für mich und so fragte ich meine Freundin, ob sie mich begleiten wollte. Natürlich wollte sie und so war sie bald genauso begeistert wie ich von der Idee. Zusammen ging es dann für uns im Oktober nach Oman. Man muss aber auch dazu sagen, dass man eine Reise nach Oman früh genug planen muss, weil es nur wenige Hotels gibt. Wenn diese ausgebucht sind, hat man keine Möglichkeit zu übernachten. Oman ist nämlich noch recht ursprünglich und gar nicht nur am Tourismus interessiert. Der Tourismus wird aber immer weiter ausgebaut, weil das Land nur noch 15 Jahre die Ölquelle nutzen kann, die es hat. Zumindest laut Schätzung von einigen Gutachtern. Oman muss sich also etwas überlegen, wie sie das Geld im Land behalten und so sind sie auf den Tourismus gekommen.

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Foto: falco / pixabay

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Das echte Arabien in Oman

Wer das echte Arabien sehen will, muss nach Oman fahren. Das habe ich einmal in einem Artikel gelesen und so war ich ganz wild auf Oman. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie die Leute vor Ort eigentlich leben bei den hohen Temperaturen und so habe ich mich schon sehr auf meine Oman Reise gefreut. Damit ich nicht alleine fliegen musste, habe ich meinen Freund gefragt, ob er mich begleiten möchte und mein Freund war sofort Feuer und Flamme. Er liebt, genau wie ich, fremde Länder und Kulturen und taucht genauso gerne in ihnen ab wie ich. Als wir in Oman gelandet sind, haben wir schon gemerkt, wie anders hier alles ist. Nur der Landrover war gleich. Für die Zeit unseres Aufenthalts haben wir uns einen Landrover ausgeliehen, damit wir von A nach B kommen würden, ohne uns vorher darum kümmern zu müssen. Wer nun aber denkt, dass es teuer ist, in Oman Auto zu fahren, der irrt sich gewaltig. Ich habe nirgends billiger getankt als hier. Für 120 Liter Diesel haben wir gerade einmal 20 Euro bezahlt und das, obwohl wir uns hier in einem reichen Land befinden.

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Foto: e-zara / pixabay

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Autoversicherung wird teuer im Alter

Auch wer jahrelang unfallfrei gefahren ist und die Autoversicherung sich nun einem Prozentsatz nähernde, der hat wenn er in die Kategorie „Senioren“ eintritt im höheren Alter ein Problem. Denn dann wird es bei der Autoversicherung wieder teurer. Denn von älteren Versicherten verlangen die Versicherungen in der Regel inzwischen höhere Prämien. Denn Wissenschaftler sind sich einig: Senioren verursachen statisch gesehen genauso viel oder sogar noch mehr Unfälle, wie junge Autofahrer. Grund dafür sind die inzwischen im Alter merklichen körperlichen Einschränkungen. Doch wenn die Autofahrer nicht von der Politik gezwungen werden zum Arzt zu gehen, dass sie weiterhin ihren Führerschein behalten dürfen, dann nehmen viele sogar auch die Warnungen ihrer Ärzte nicht wahr bzw. ernst.Die Lobby der Automobilindustrie in Deutschland trägt hier eine wesentliche Mitschuld.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Senioren Autoversicherung – wann es wieder teuer wird

Viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig: Senioren verursachen genauso viele Unfälle wie junge Autofahrer – wenn nicht sogar noch mehr. Denn sie haben zum Teil schon sehr große körperliche Einschränkungen und setzen sich dennoch hinter das Steuer. Und zwar ohne dass sie zu irgendwelchen Untersuchungen durch den Arzt gezwungen werden. Viele ignorieren sogar die Weisung ihres Arztes trotz der Einnahme von Medikamenten sich nicht hinters Steuer zu setzen. Denn heute nicht mobil zu sein bedeutet auch auf den vielerorts nicht so optimal ausgebauten öffentlichen Nahverkehr umsteigen zu müssen. Und das bedeutet für viele Senioren das Ende der Welt. Dass die Senioren aber auch die Ausgaben der Autoversicherung stark belasten, darüber sind sich Verkehrsforscher zwar auch einig, doch auch sie können der Politik nur Empfehlungen geben. Eine gesetzliche Grundlage gibt es allerdings nicht. Doch die Versicherungsgesellschaften ihrerseits haben inzwischen erkannt, wie man die Senioren auf die höhere Gefahr, die sie im Straßenverkehr darstellen, aufmerksam machen kann – durch höhere Beiträge nach Jahren der Niedrigprämien.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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